Neue Buch-Veröffentlichung des ‚Netzes‘: Das ‚Ganze‘ – ganz aus der Zeit gefallen? Kapitalismuskritik und theologische Reflexion in Krisenzeiten https://amos-ev.de/wp-content/uploads/2023/06/Neue-Buch-Veroeffentlichung-des-Netzes_-Kapitalismuskritik-und-theologische-Reflexion-in-Krisenzeiten.pdf
Autor: Daniel Weidlich
Publikation von www.oekumenisches-netz.de.
Der Weltuntergang könnte näher sein als die Menschheit es wahrhaben möchte. Trotzdem ist in der Bibel mit Apokalyptik kein Weltuntergangsszenario beschrieben und Prophetie keine Wahrsagerei, auch wenn dies umgangssprachlich so verstanden werden mag. https://amos-ev.de/wp-content/uploads/2023/06/Warum-die-Rede-vonPublikation-Apokalypse.pdf
Peter Grohmann (Die Anstifter,Stuttgart): am 8.12.25
Grohmann nutzt die Erinnerung an die „Lumpensammler“ als Bild für heutige Machtpolitik. In greller Überzeichnung zeichnet er eine Welt, in der Staaten wie rivalisierende Haderlumpen Ressourcen, Territorien und Narrative sichern. Die Satire kritisiert Militarisierung, autoritäre Tendenzen und politische Absurditäten – als bissiger „Adventskalender“ der Gegenwart. https://amos-ev.de/wp-content/uploads/2025/12/wettern-8-12-25.pdf
Petr Grohmann zu Belem – Klimakonferenz
Grohmann verbindet Klimakrise, globale Ungleichheit und westliche Bequemlichkeit zu einer wütenden Satire. Der brennende Amazonas steht für die zerstörerische Logik des Globalen Nordens, der weiter konsumiert, verdrängt und moralische Verantwortung auslagert. Der Text fragt, ob Engagement und Einsicht noch möglich sind – oder ob Gleichgültigkeit längst stärker ist als jede Warnung. Quelle: peter-grohmanndie-anstifter.de 10.11.25 wettern…
letzte meldung+++letzte meldung+++Deutsches Stadtbild wird dringend gesucht
Großfahndung: Deutsches Stadtbild wird dringend gesucht! Berlin: Seit mehreren Wochen wird in Deutschland das sogenannte „Stadtbild“ als verloren gemeldet. Wie die Presse mitteilt, ist nicht mehr ausgeschlossen, dass es von der jetzigen Bundesregierung oder sogar vom Bundeskanzler persönlich zum Verlassen des Landes aufgefordert wurde. Aus diesem Grund bittet die Polizei die Bevölkerung dringend um Mithilfe bei der…
Peter Grohmann – Kaltgestellt in Gaza. Wettern der Woche: 13.10.25
Der satirische Kommentar verbindet Bibelzitat, Weltpolitik und Finanzskandale zu einer bitteren Bestandsaufnahme. Grohmann spielt mit der Idee vom „rechten Weg“ und zeigt, wie Macht, Korruption und geopolitische Interessen moralische Maßstäbe verdrängen. Zwischen Gaza, Cum-Ex und Alltagszorn entsteht ein Text über Orientierungslosigkeit – und darüber, dass oft nicht die Täter, sondern die Aufklärer „kaltgestellt“ werden. Peter…
Satirischer Beitrag zur aktuellen Politik
Der satirische Beitrag kommentiert aktuelle Politik und Gesellschaft mit überspitzten Kurzmeldungen. Themen sind Machtmissbrauch, soziale Ungleichheit, Militarisierung, Bahnchaos, KI-Hype und Umweltzerstörung. Durch absurde Pointen und Ironie wird Kritik an politischen Prioritäten und wirtschaftlichen Entwicklungen formuliert. Autor: einheiztext@t-online.de
Am 25.08.2025 um 16:04 schrieb Werner Lutz:
Der satirische Rundbrief versammelt bissige Kurzmeldungen zu Politik, Krieg, Wirtschaft und Gesellschaft. Mit schwarzem Humor werden Themen wie Aufrüstung, soziale Krise, Klimakollaps, Korruption und Machtpolitik überspitzt kommentiert. Die Texte nutzen absurde Pointen, um politische Prioritäten und globale Entwicklungen kritisch zu spiegeln. https://amos-ev.de/wp-content/uploads/2025/08/Wer-braucht-gefaelligst-Satire.pdf
Pax Christi: Kein Arbeitsverbot für Hilfsorganisationen in Gaza und Westjordanland
Quelle Pax Christi 5.1.26 Wessen Morgen ist der Morgen, wessen Welt ist die Welt?* – Die Erde brennt! Wasser und Feuer laufen Sturm. Die Menschen verdrängen die Gefahr, welche sie selbst geschaffen haben. Das Klima war schon so, als die Welt noch eine Scheibe war. Die Mächtigen pokern mit unserem Leben. Die Ahnungslosen wollen ahnungslos…
Rückwärts! (taz)
Die Kolumne setzt sich kritisch mit Wolfram Weimers Buch über die „Rückkehr Gottes“ auseinander und beschreibt es als Mischung aus Missionseifer und kulturkämpferischer Vereinfachung. Der Autor wirft Weimer vor, gesellschaftliche Krisen religiös aufzuladen und komplexe Entwicklungen auf Glaubensverlust zu reduzieren. Dem stellt der Text eine andere christliche Tradition entgegen: Religion als Aufforderung zu sozialer Gerechtigkeit…









