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Veröffentlicht am Oktober 17, 2026Oktober 17, 2026 by Hartmut Dreier
Friedenspolitik · Audioaufzeichnung

Globales Chaos – Ist das Völkerrecht noch zu retten?

Vortrag von Andreas Zumach am 6. Oktober 2026 in Marl

80 Jahre nach der Gründung der Vereinten Nationen stehen das Völkerrecht und die internationale Friedensordnung vor einer schweren Krise. Kriege und militärische Interventionen, insbesondere durch Russland und die USA, stellen das in der UN-Charta verankerte Gewaltverbot zunehmend infrage.

Andreas Zumach thematisiert die Missachtung völkerrechtlicher Regeln und universeller Menschenrechte – auch durch westliche Demokratien. Dabei geht es ebenso um die politische Haltung Deutschlands wie um die Frage, welche Zukunft die Vereinten Nationen als Institution zur Friedenssicherung haben.

Im Mittelpunkt steht die Frage: Was können Politik und Zivilgesellschaft tun, um das Völkerrecht zu stärken und einer weiteren Aushöhlung der internationalen Friedensordnung entgegenzuwirken?

Vortrag jetzt anhören
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Audiodatei direkt öffnen oder herunterladen →

Quelle und Aufnahme:
Andreas Zumach: „Globales Chaos“, Vortrag vom 6. Oktober 2026 in Marl.
Audioaufnahme zur Verfügung gestellt von arno-lohmann.de .

Amos

erscheint aus guten Gründen seit 1968 im Ruhrgebiet

Ist seit 1968 widerborstig und unabhängig.

Eine der wenigen noch präsenten Streitschriften aus dem herrschafts-kritischen, linken Zusammenhang der letzten Jahrzehnte und der Gegenwart

Regional und global, interkulturell, religionssensibel im „Konziliaren Prozess zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“.

Bringt alle drei Monate 24 Seiten, mit dem Blick von links-unten, aus der Sicht auch von Jüngeren.

Es sind kritische Beiträge zu den wichtigen Themen in einer für „Strukturwandel“ beispielhaften Region wie das Ruhrgebiet, geschrieben von engagierten Autorinnen und Autoren.

ABO: 20 € jährlich mit 4 Ausgaben Kostenloses Probeexemplar oder Abo bestellen bei KONTAKT.

Im gleichen Sinn haben wir den AMOS-Verein, s. bei KONTAKT.

Übrigens: „Wer sagt: ‚Hier herrscht Freiheit‘, der lügt; denn Freiheit herrscht nicht“. Erich Fried (1921 – 1988)

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