Quelle Pax Christi 5.1.26 Wessen Morgen ist der Morgen, wessen Welt ist die Welt?* – Die Erde brennt! Wasser und Feuer laufen Sturm. Die Menschen verdrängen die Gefahr, welche sie selbst geschaffen haben. Das Klima war schon so, als die Welt noch eine Scheibe war. Die Mächtigen pokern mit unserem Leben. Die Ahnungslosen wollen ahnungslos…
Autor: Daniel Weidlich
Rückwärts! (taz)
Die Kolumne setzt sich kritisch mit Wolfram Weimers Buch über die „Rückkehr Gottes“ auseinander und beschreibt es als Mischung aus Missionseifer und kulturkämpferischer Vereinfachung. Der Autor wirft Weimer vor, gesellschaftliche Krisen religiös aufzuladen und komplexe Entwicklungen auf Glaubensverlust zu reduzieren. Dem stellt der Text eine andere christliche Tradition entgegen: Religion als Aufforderung zu sozialer Gerechtigkeit…
Internatl. Versöhnungsbund – Pressespiegel 14.1.26
Neue Artikel zu den Kriegen in der Ukraine und in Westasien sowie zur zunehmenden Militarisierung in Deutschland werden in diesem Beitrag gesammelt, als Anregung zur eigenen Meinungsbildung und bündelt unterschiedliche Stimmen und Analysen. Nicht alle Positionen werden geteilt, die Texte werden jedoch als diskussionswürdig und relevant vorgestellt. https://versoehnungsbund.de/aktiv/friedensblog-von-clemens
Pax Christi: Kein Arbeitsverbot für Hilfsorganisationen in Gaza und Westjordanland
pax christi fordert die Bundesregierung auf, entschlossen gegen das von Israel verhängte Arbeitsverbot für internationale Hilfsorganisationen im Gaza-Streifen und Westjordanland vorzugehen. Betroffen seien 37 Organisationen, deren Arbeit für die humanitäre Versorgung lebenswichtig sei. Die Friedensbewegung verlangt politischen und wirtschaftlichen Druck, um die Fortsetzung der Hilfe und den Schutz der Mitarbeitenden sicherzustellen. Kein Arbeitsverbot für Hilfsorganisationen…
Artikel der Berliner Zeitung, 5.1.2026
Der Artikel stellt einen Expertenvorschlag für einen Verhandlungsfrieden im Ukrainekrieg vor. Vorgesehen sind ein international abgesicherter Waffenstillstand, Kompromisse bei Territorialfragen, Sicherheitsgarantien für die Ukraine und Schritte zu einer neuen europäischen Sicherheitsordnung. Zentrale These: Ohne Verhandlungen drohen weitere Eskalation und langfristige Instabilität. https://amos-ev.de/wp-content/uploads/2026/01/Berliner-Zeitung.pdf
Internatl. Versöhnungsbund – Pressespiegel 14.1.26
Dieser Beitrag verlinkt auf einen internationalen Pressespiegel zum Ukrainekrieg. Dort werden aktuelle Stimmen, Analysen und Kommentare aus verschiedenen Ländern, um unterschiedliche Perspektiven auf Konflikt, Diplomatie und Friedensdebatte sichtbar zu machen, gesammelt. Ein kompakter Überblick über die weltweite Berichterstattung jenseits nationaler Blickwinkel.
Artikel aus Bielefeld am 18.1.26
In diesem Beitrag werden zwei weitere aktuelle Texte vorgestellt: Ein Artikel beleuchtet die juristische Entscheidung, dass die Sparkasse Göttingen dem Verein „Rote Hilfe“ sein Girokonto vorläufig weiterführen muss, und thematisiert die Grenzen politisch begründeter Kontokündigungen. Ein weiterer Beitrag setzt sich mit der EKD-Friedensdenkschrift auseinander und kritisiert scharf die kirchliche Akzeptanz nuklearer Abschreckung als moralisches und…
Internatl. Versöhnungsbund – Pressespiegel 14.1.26
Ein Gastbeitrag in der Berliner Zeitung stellt einen detaillierten Plan für einen Verhandlungsfrieden im Ukrainekrieg vor. Vorgeschlagen werden ein international überwachter Waffenstillstand, Kompromisse in der Territorialfrage, Neutralität der Ukraine mit Sicherheitsgarantien sowie neue europäische Rüstungskontroll- und Sicherheitsabkommen. Ziel ist ein dauerhafter Frieden, der über einen bloßen Waffenstillstand hinausgeht und eine neue gesamteuropäische Sicherheitsordnung vorbereitet. https://versoehnungsbund.de/aktiv/friedensblog-von-clemens
Berliner Zeitung, 5.1.2026
Der Gastbeitrag in der Berliner Zeitung skizziert einen umfassenden Vorschlag namhafter Experten für einen Verhandlungsfrieden im Ukrainekrieg. Ziel ist ein dauerhafter Waffenstillstand, der weder Kapitulation noch Eskalation bedeutet, sondern auf Kompromiss, Sicherheitsgarantien und einer neuen europäischen Friedensordnung beruht. Berliner Zeitung
Alexander Neu: Epochenbruch
Der Beitrag analysiert Friedrich Merz’ erste Neujahrsrede und kritisiert, dass sie ohne nüchterne realpolitische Lagebeschreibung auskommt. Stattdessen, so der Autor, setze die Regierung auf Aufrüstung, Militarisierung und Sozialabbau – begründet mit einem verkürzten Bedrohungsbild. Im Kern wird argumentiert: Europa sei außenpolitisch selbstverschuldet unsouverän und müsse sich in einer entstehenden (bi-/multi-)polaren Weltordnung strategisch neu positionieren. Quelle:…







