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Für Gerechtigkeit und Menschenrechte – aktuelle Stimmen und Analysen

Veröffentlicht am September 21, 2026September 21, 2026 by Daniel Weidlich
Buchbesprechungen

Völkerrecht, Menschenrechte und die Geschichte des Kapitalismus

Zwei Buchrezensionen von Ulrich Duchrow beschäftigen sich mit grundlegenden Fragen von Recht, Macht, Wirtschaft und gesellschaftlicher Entwicklung.

Wolfgang Kaleck: „Die Stärke des Rechts vs. Das Recht des Stärkeren“
Kalecks Buch befasst sich mit der Entwicklung und gegenwärtigen Gefährdung von Völkerrecht und Menschenrechten. Die Rezension behandelt unter anderem internationale Rechtsinstitutionen, aktuelle Kriege und Konflikte sowie die Rolle der Zivilgesellschaft bei der Verteidigung und Weiterentwicklung des internationalen Rechts.

Rezension zu Wolfgang Kaleck als PDF lesen →

Sven Beckert: „Kapitalismus: Geschichte einer Weltrevolution“
Beckerts umfangreiche Globalgeschichte zeichnet die Entwicklung des Kapitalismus über rund tausend Jahre nach. Duchrows Rezension führt von frühen Handelsnetzwerken über Kolonialismus und Industrialisierung bis zu Neoliberalismus, wachsender Ungleichheit und den sozialen und ökologischen Herausforderungen der Gegenwart.

Rezension zu Sven Beckert als PDF lesen →
Quelle und redaktioneller Hinweis: Die Zusammenfassungen beziehen sich auf die beiden Rezensionen von Ulrich Duchrow. Die darin enthaltenen Bewertungen und Einschätzungen sind dem Rezensenten beziehungsweise den besprochenen Autoren zuzuordnen. Die Veröffentlichung und Verlinkung dient der Information und Dokumentation und bedeutet nicht, dass sich die Redaktion sämtliche darin vertretenen Auffassungen zu eigen macht.

Amos

erscheint aus guten Gründen seit 1968 im Ruhrgebiet

Ist seit 1968 widerborstig und unabhängig.

Eine der wenigen noch präsenten Streitschriften aus dem herrschafts-kritischen, linken Zusammenhang der letzten Jahrzehnte und der Gegenwart

Regional und global, interkulturell, religionssensibel im „Konziliaren Prozess zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“.

Bringt alle drei Monate 24 Seiten, mit dem Blick von links-unten, aus der Sicht auch von Jüngeren.

Es sind kritische Beiträge zu den wichtigen Themen in einer für „Strukturwandel“ beispielhaften Region wie das Ruhrgebiet, geschrieben von engagierten Autorinnen und Autoren.

ABO: 20 € jährlich mit 4 Ausgaben Kostenloses Probeexemplar oder Abo bestellen bei KONTAKT.

Im gleichen Sinn haben wir den AMOS-Verein, s. bei KONTAKT.

Übrigens: „Wer sagt: ‚Hier herrscht Freiheit‘, der lügt; denn Freiheit herrscht nicht“. Erich Fried (1921 – 1988)

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