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Deutschlands Rüstungsdurchmarsch

Veröffentlicht am Juli 20, 2026Juli 20, 2026 by Daniel Weidlich

Deutschlands Rüstungsdurchmarsch

Die Rekordrüstung und ihre finanziellen Folgen.

Der Beitrag von German Foreign Policy befasst sich mit den finanziellen Auswirkungen der geplanten deutschen Aufrüstung. Nach Darstellung des Autors sollen erhebliche zusätzliche Schulden aufgenommen werden, um steigende Verteidigungsausgaben zu finanzieren. Zugleich wird auf die erwarteten langfristigen Zinsbelastungen sowie auf mögliche Auswirkungen für andere Bereiche des Bundeshaushalts hingewiesen.

Darüber hinaus wird argumentiert, dass die steigenden deutschen Militärausgaben auch den rüstungspolitischen Kurs anderer europäischer Staaten beeinflussen könnten. Als Beispiele werden Frankreich und Großbritannien genannt, die ebenfalls höhere Verteidigungsausgaben planen. Der Beitrag setzt sich kritisch mit dieser Entwicklung auseinander und diskutiert deren wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen.

Der vollständige Beitrag kann auf der Website von German Foreign Policy gelesen werden:

Zum Originalbeitrag bei German Foreign Policy

Zusammenfassung nach dem Beitrag „Deutschlands Rüstungsdurchmarsch“ von German Foreign Policy.

Amos

erscheint aus guten Gründen seit 1968 im Ruhrgebiet

Ist seit 1968 widerborstig und unabhängig.

Eine der wenigen noch präsenten Streitschriften aus dem herrschafts-kritischen, linken Zusammenhang der letzten Jahrzehnte und der Gegenwart

Regional und global, interkulturell, religionssensibel im „Konziliaren Prozess zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“.

Bringt alle drei Monate 24 Seiten, mit dem Blick von links-unten, aus der Sicht auch von Jüngeren.

Es sind kritische Beiträge zu den wichtigen Themen in einer für „Strukturwandel“ beispielhaften Region wie das Ruhrgebiet, geschrieben von engagierten Autorinnen und Autoren.

ABO: 20 € jährlich mit 4 Ausgaben Kostenloses Probeexemplar oder Abo bestellen bei KONTAKT.

Im gleichen Sinn haben wir den AMOS-Verein, s. bei KONTAKT.

Übrigens: „Wer sagt: ‚Hier herrscht Freiheit‘, der lügt; denn Freiheit herrscht nicht“. Erich Fried (1921 – 1988)

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