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Zwangsarbeit auf der Zeche Constantin Bochum/Herne im Nazi-Faschismus

Veröffentlicht am Februar 5, 2026Februar 5, 2026 by Daniel Weidlich

Die Publikation dokumentiert erstmals systematisch die Geschichte der NS-Zwangsarbeit auf den Bochumer und Herner Zechen Constantin und Mont Cenis. Auf Basis mikrohistorischer Recherchen, Bildquellen und Erinnerungen von Überlebenden rückt sie die Perspektiven der Betroffenen ins Zentrum und macht ein verdrängtes Kapitel der Ruhrgebietsgeschichte sichtbar.
Die zweite Publikation dokumentiert die NS-Zwangsarbeit auf den Zechen Constantin und Mont Cenis in Bochum und Herne und rückt ein lange verdrängtes Kapitel der Ruhrgebietsgeschichte ins Zentrum. Auf Grundlage neuer mikrohistorischer Forschungen, Text- und Bildquellen sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen werden Arbeitsalltag, Gewalt und Überlebensstrategien sichtbar.

202509neuerPreis-Seiten aus Vorschau_Herbst2025_Inhalt_Druck

Neues Cover Holzschuhe 9.9.2025

Amos

erscheint aus guten Gründen seit 1968 im Ruhrgebiet

Ist seit 1968 widerborstig und unabhängig.

Eine der wenigen noch präsenten Streitschriften aus dem herrschafts-kritischen, linken Zusammenhang der letzten Jahrzehnte und der Gegenwart

Regional und global, interkulturell, religionssensibel im „Konziliaren Prozess zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“.

Bringt alle drei Monate 24 Seiten, mit dem Blick von links-unten, aus der Sicht auch von Jüngeren.

Es sind kritische Beiträge zu den wichtigen Themen in einer für „Strukturwandel“ beispielhaften Region wie das Ruhrgebiet, geschrieben von engagierten Autorinnen und Autoren.

ABO: 20 € jährlich mit 4 Ausgaben Kostenloses Probeexemplar oder Abo bestellen bei KONTAKT.

Im gleichen Sinn haben wir den AMOS-Verein, s. bei KONTAKT.

Übrigens: „Wer sagt: ‚Hier herrscht Freiheit‘, der lügt; denn Freiheit herrscht nicht“. Erich Fried (1921 – 1988)

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