Der Beitrag stellt Dieter Kleins Buch zur „Gemeinsamen Sicherheit“ als friedenspolitischen Gegenentwurf zur aktuellen Aufrüstungslogik vor. Vor dem Hintergrund von Krieg, geopolitischer Eskalation und Klimakrise plädiert Klein für eine Rückbesinnung auf kooperative Sicherheitskonzepte und verbindet diese mit einer grundlegenden Kritik kapitalistischer Strukturen. Der Artikel würdigt das Buch als analytisch fundierten, zugleich konkret-utopischen Impuls für linke Strategien jenseits von Militarisierung und Abschreckungsdenken.
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