Der folgende Beitrag stellt ein neues Buch vor, das Theologie und radikale Gesellschaftskritik miteinander verbindet. Ausgangspunkt ist die Erfahrung globaler Krisen – Krieg, Ausbeutung, ökologische Zerstörung – und die Frage, welche Rolle christliche Glaubenstraditionen darin spielen können. Die Texte untersuchen Themen wie Götzenkritik, Kapitalismus, Antisemitismus, Kirche und soziale Verantwortung und versuchen, das „subversive Gottesgedächtnis“ mit heutiger kritischer Theorie ins Gespräch zu bringen. Das Buch versteht sich als Einladung, Glauben nicht privatistisch zu denken, sondern als Herausforderung zu gesellschaftlicher Veränderung.
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